Erinnerung an Meta

Sanft und warm der wind, der die zeiten herweht,
der die tausend lichter der stadt, die sterne alle
funkelnd, flackernd taucht, dass sie tanzen, in tyr-
        rhenische wellen,
der im alten ölbaum sein lied spielt und mit
fernen frohen stimmen mich webend einkreist,
der mir tröstend freude versucht zu spenden,
        ruhige nächte.
Fern ist nun der wind, sind die treuen stimmen
und der ölbaumhügel. Die meereswogen
tragen meine einstigen tränen fort in
        neue gefilde.
40°38′53.3″N 14°24′38.4″E,