Nachts, nichts

Und wieder spielt
das lied der welt
der himmel nachts.
Ihr tage fielt,
weil mond euch fällt. –
Das schwarz verlachts.
Nur dumpf im all
sein widerhall.
Ein fluss entflammt
in funken loh
und rot. Darin
versinkt der samt
der sonne. Wo
die wolke in
den weiten fuhr, –
stehn schleier nur.
Denn blasser irrt,
was tag verlieh.
Durch löcher lichts
hinleuchtend wird
das wann zum nie,
das was zum nichts,
das ob zum nein
im sternen-schein.
Tübingen,